Die Geissens: Klare Ansage! "Wir lassen uns nicht verbiegen"

Die Geissens: Klare Ansage! "Wir lassen uns nicht verbiegen"

Seit über zehn jahren stehen Robert und Carmen Geiss für ihre TV-Doku "Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie" vor der Kamera. Miottlerweile produzieren sie das Format sogar selbst. Wie es dazu kam haben sie nun im "1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit“-Podcast verraten.

Robert und Carmen Geiss: Wendler-Doku verhindert

Seit 2011 sind Robert (59) und Carmen Geiss (58) mit ihrer TV-Doku "Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie" auf RTL2 erfolgreich. In der Show zeigen sie ihren Alltag und lassen die Fans an ihrem spannenden Jetset-Leben teilhaben. Das wollte auch Michael Wendler (51) mit Ehefrau Laura Müller (23) wieder machen und freute sich daher umso mehr, als der Sender mit ihm ein eigenes Baby-Format produzieren wollte. Doch das Projekt wurde im Netz direkt massiv kritisiert – Dabei hatten sich auch Robert und Carmen Geiss klar gegen die Doku-Pläne gestellt. Die Folge: Der Sender ruderte zurück und cancelte sein Vorhaben kurzerhand wieder. Im neuen "1 plus 1 - Freundschaft auf Zeit"-Podcast sprach das Millionärspaar jetzt nochmal über seinen Einsatz dabei, die Wendler-Doku zu verhindern.

Viele haben gedacht, wir wären neidisch, eifersüchtig. Das brauchen wir nicht. Die Geissens haben etwas geschafft, was kein anderer bisher geschafft hat: Wir haben über 350 Folgen, sogar 380 Folgen haben wir produziert… ,

erklärt Carmen. Auch Robert habe in dem Schlagersänger keine Konkurrenz gesehen. Trotzdem sei ihm sein Verhalten der letzten Jahre übel aufgestoßen – Besonders, nachdem er es sich mit so vielen Menschen verscherzt und sich nicht angemessen entschuldigt habe. "Ich denke einfach mal, wir haben erfolgreich eben diese 380 Folgen da mittlerweile abgedreht und auch ausgestrahlt, sodass wir keine Angst haben müssen vor irgendeinem Neuen, der da irgendwo kommt und meint, der macht jetzt sechs Folgen oder zehn Folgen und versucht sich zu etablieren im Fernsehen. Das soll er gerne tun. Es gibt immer wieder so Versuchsballons, die haben wir ja gesehen, jede Menge, die da meinen, als Reality-Stars da durchstarten zu können, da gehört schon viel Einsatz zu, da gehören gute Ideen zu und ich glaube, man muss die Fans auch abholen und ich glaube, das haben wir getan, die letzten Jahre, dass die Leute da auch eine authentische Situation bei uns sehen“, führt er weiter aus.

Robert und Carmen Geiss stehen zu ihrer Meinung

Obwohl Robert und Carmen Geiss schon so lange mit RTL2 zusammenarbeiten, hätten sie im Falle einer Wendler-Doku die Reißleine gezogen. Immerhin haben sie bereits in der Vergangenheit schon kurzen Prozess gemacht, als ihnen die Rahmenbedingungen für ihr Format nicht mehr zugesagt haben. "Wir lassen uns nicht verbiegen, also deswegen haben wir damals ja auch mit unseren Produktionsfirmen aufgehört und haben unsere eigene Produktionsfirma gegründet, weil das einfach nicht mehr möglich war. Die wollten uns so verbiegen, die haben uns Sätze in den Mund legen wollen, die wir einfach nicht gesagt haben“, berichtet die Blondine. Und ihr Gatte ergänzt:

Oder die Sendungen sind verschnitten worden, so wie wir es nicht haben wollten, dass wir dann praktisch immer wieder in irgendwelchen Konflikten mit den Kindern waren oder Konflikt zwischen mir und Carmen, den es eigentlich normalerweise gar nicht gibt. Und dementsprechend haben wir dann irgendwann gesagt, wir müssen das alles selber machen, weil wir da unser Auge drauf werfen müssen. Das ist unsere Familie, das müssen wir irgendwo schützen. 

Er wisse selbst, dass seine Scherze nicht immer so ankommen, wie erwartet und finde es daher umso wichtiger, die Kontrolle darüber zu haben, wie viel Material davon am Ende wirklich im Fernsehen gezeigt wird. "Auch wenn wir mal einen dummen Spruch machen – ich mache ja viele dumme Sprüche – manchmal ist einer drüber, dann muss der raus und dann ist es nicht gut, wenn du da eine fremde Firma hast, die dann sagt: 'oh ja, der Robert hat da gerade was falsch gesagt, das hauen wir jetzt mal rein, dann steht das morgen auf der Bild-Zeitung.' Da hat keiner was von, das hat ganz kurze Beine. Und das ist genau das, was wir nicht wollen – Wir wollen da schon unseren Zugriff drauf haben. So wie wir im ganzen Leben ja auftreten, dass wir sehr unabhängig unterwegs sind“, erklärt er abschließend.

Verwendete Quelle: "1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit“-Podcast.

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