Interview

GNTM: Ende der Modelshow in Sicht? Insider - "Ich finde, das spricht schon für sich"

Wow! Schon seit 20 Jahren sucht Heidi Klum "Germany’s next Topmodel". Aber könnte die Modelshow schon bald ein Ende finden? Hier gibt’s die Antwort.

Heidi Klum feiert Jubiläumsstaffel von GNTM

Am 13. Februar ist die 20. Staffel von "Germany’s next Topmodel" gestartet. Auch in diesem Jahr versuchen weibliche und männliche Models bei Heidi Klum (51) ihr Glück. Wer wird es auf das Cover von "Harper’s Bazaar" schaffen? Während zahlreiche Zuschauer mitfiebern, gibt es auch immer wieder kritische Stimmen. Ist die Model-Sendung noch zeitgemäß, fragt sich so manch einer? Wie steht es also um die Zukunft von GNTM?

Wir haben mit Gastjuror Kilian Kerner (39) gesprochen und er hat uns verraten, was er über die Zukunft von "Germany’s next Topmodel" denkt. "Die Zukunft von GNTM, was soll ich sagen: Welche Show gibt es seit 20 Jahren in der heutigen Zeit", so der Star-Designer im Interview mit OKmag.de. "Ich finde, das spricht schon für sich!"

"Heidi ist großartig"

Kilian Kerner hat uns auch verraten, wie die Zusammenarbeit mit Heidi Klum ist. Der Mode-Experte kommt gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. "Heidi ist großartig. Sie ist so unfassbar lustig und hat wirklich einen tollen Humor", so der Designer. "Ich schätze ihre Treue sehr. Heidi ist hochprofessionell. Man kann sich vieles von ihr abschauen. Ich hab immer riesen Spaß mit ihr."

Für den Mode-Profi geht es nun mit einer eignen Sendung ins Fernsehen, und zwar bei QVC. "Einfach großartig. Ich wollte schon lange zu QVC und das jetzt mit dem Comeback von Kilian Kerner Senses zu verbinden ist ein absoluter Traum", freut er sich. "Ich bin darüber sehr glücklich." Welche Fashion-Pieces stehen in seiner Kollektion im Fokus? "Moderne, zeitgemäße Mode, die mit der Klassik spielt. Die Marke mit dem Kuss. Meinem Kuss. Jeder Style in Form einer Plakette von mir geküsst. Es ist eine wirklich sehr persönliche Marke."

GNTM 2025" läuft jeden Mittwoch und Donnerstag um 20:15 auf ProSieben und Joyn.

Verwendete Quellen: eigenes Interview