
Karolina Lodyga enthüllt "Masuren-Krimi"-Geheimnisse
Sie drehen in Masuren. Die Hälfte der Mannschaft reist aus Deutschland an, die andere Hälfte kommt aus Polen – wie verständigen Sie sich?
Karolina Lodyga: Am Set sprechen wir ausschließlich englisch. Wobei ich als gebürtige Polin mich freue, beim Essen mal in meiner Muttersprache reden zu können.
Masuren ist ja eine nicht stark bewohnte Gegend ...
Karolina Lodyga: Richtig! Wir drehen in der kompletten Einöde. Weil ich beim letzten Dreh mit meinem Ehemann Dominik und unserem Sohn angereist bin, war das Auto so vollgestopft mit Windeln und allem, was ein Baby so braucht. Als ich eingestiegen bin, konnte ich mich keinen Zentimeter bewegen, weil wir so viel Zeug an Bord hatten (lacht).
Karolina Lodyga: Baby Jim war mit am Set
Das heißt, der kleine Jim war beim Krimidreh dabei?
Karolina Lodyga: Ja, er war auch mal beim Drehen vor Ort und fand es offensichtlich sehr spannend. Und ich verrate Ihnen noch ein Geheimnis: Ich habe meine Kollegin Claudia Eisinger, sie ist die Kriminalmedizinerin, gefragt, ob sie Jims Patentante sein möchte. Schließlich war sie ein Jahr zuvor die Erste, die wusste, dass mein Schwangerschaftstest positiv ist. Und sie hat zur Patenschaft sofort 'Ja' gesagt!
Klasse! Was machen Sie eigentlich in den Drehpausen?
Karolina Lodyga: Wenn ich auf meinen Einsatz warte und Jim nicht vor Ort ist, mache ich dasselbe wie alle beim 'Masuren-Krimi'-Dreh: Ich sitze am Schachbrett – wir sind nämlich ein sehr verspielter Haufen.
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