"Twilight", "New Moon" & Co.
Basierend auf den Bestseller-Romanen von Autorin Stephenie Meyer waren die Filme vor 10 Jahren ein absoluter Hit. Millionen Fans schwärmten für die Liebesgeschichte zwischen dem Vampir Edward Cullen und der sterblichen Bella Swan. Doch der Vampir-Darsteller Robert Pattinson konnte absolut gar nichts mit der Blutsauger-Saga anfangen undgab sogar zu, sie zu hassen. Angeblich hielt er es für lächerlich, dass Edward in der Sonne glitzern würde und fand die ganze Geschichte einfach nur daneben.
Plötzlicher Sinneswandel beim "Twilight"-Star?
Mittlerweile scheint sich Pattinsons Meinung über die Filme, die er mit Schauspiel-Kollegin Kristen Stewart gedreht hat, geändert zu haben. In einem Interview mit "USA Today" erzählte der Schauspieler, er würde nichts als schöne Erinnerungen mit dem Streifen verbinden.
erklärte Robert in dem Interview.
Laut des Musikers war die gruseligste Zeit für ihn, als der Hype um die Filme so riesig war. Jetzt, wo sich die Twihearts beruhigt hat, verbinde der Schauspieler nur noch warme Erinnerungen mit der Saga.
Von nervig zu "retro"
In dem Interview erklärte Robert außerdem, dass das "Twilight"-Phänomen anfangs supernervig war, aber mittlerweile einfach "retro" ist.
meint der Edward-Darsteller.
Es ist schön zu hören, dass Pattinson seine Abneigung gegen die Story so weit abgelegt hat. Denn eine Sache sollte man nicht vergessen: Durch die Vampir-Geschichte sind er und seine Kollegin Kristen erst richtig berühmt geworden!
Diese Artikel könnten dir auch gefallen:
Der "Twilight"-Fluch: Das wurde aus den Vampir-Stars
Kristen Stewart und Taylor Lautner: Was läuft bei den "Twilight"-Stars?