
David Schwimmer: Abneigung gegen den "Friends"-Titelsong
David Schwimmer (58), bekannt als Ross Geller aus der beliebten Serie "Friends", hatte eine schwierige Beziehung zum Titelsong. Der Schauspieler gab zu, dass er das berühmte Lied über einen langen Zeitraum nicht mehr hören konnte.
Im Podcast "Making a Scene" mit Matt Lucas und David Walliams erklärte er:
Ich will ganz ehrlich sein – es gab eine Zeit, und zwar ziemlich lange, in der allein das Hören des Titelsongs bei mir wirklich so ein 'Würg' ausgelöst hat."
Seine Abneigung kam vor allem daher, dass er das Lied von The Rembrandts unzählige Male gehört hatte. Es lief so oft, dass es ihn wirklich deprimierte.
"Ich dachte, jemand wird gerade erstochen"
David Schwimmer sprach auch darüber, wie der Ruhm, der mit dem Erfolg von "Friends" einherging, ihn belastete. Er wirkte in allen zehn Staffeln der Serie mit und kann den genauen Moment benennen, als er seine Anonymität verlor. Er erinnerte sich an eine Reise nach Las Vegas, die der Regisseur Jim Burroughs mit der Besetzung unternahm: "Merkt euch diesen Moment, das ist das letzte Mal, dass ihr so durch ein Casino laufen könnt."
Wenige Monate später erlebte Schwimmer den Ruhm am eigenen Leib. Am Flughafen in Los Angeles wurde er von einer Gruppe junger Fans überrascht. "Plötzlich höre ich einen markerschütternden Schrei. Ich war wirklich erschrocken. Ich dachte, jemand wird gerade erstochen oder so. Und dann kommt eine Gruppe von Mädchen auf mich zu – sie schreien buchstäblich und packen mich."
Verwendete Quellen: Making a Scene