Herzogin Kate: "Nichts ist gut genug für sie"
In der Öffentlichkeit wirkt Herzogin Kate immer ganz natürlich und sympatisch, fast bodenständig. Doch hinter den Palastmauern soll sie ein ganz anderes Gesicht zeigen. Mit Sadie Rice, 35, und Kates Sekretärin Rebecca Deacon, 34, reichten zwei wichtige Mitarbeiterinnen kürzlich ihre Kündigungen ein.
verrät ein Insider gegenüber "Globe". “Nichts ist gut genug für sie oder ihre Kinder. William ist lockerer und wirkt oft peinlich berührt, wenn seine Frau die Angestellten herumkommandiert", verrät er weiter.
So wolle Kate, dass ihre Bediensteten rund um die Uhr für sie bereit stehen. Es sei klar, wer in der Familie die Hosen an hat. "Genauso wie ihre freche und rechthaberische Mutter Carole, die aus einem Party-Geschäft ein Millionenreich gemacht hat.” sagt der Insider.
Wenn die Spielsachen ihrer Kinder am Ende der Spielstunde nicht sofort weggeräumt werden, flippe sie aus. Sie verlangt, dass ihre Bettwäsche gebügelt und ihre Handtücher zur “Perfektion”, wie sie es nennt, zusammengelegt werden. Auch wenn es um ihr Essen geht, ist die 35-Jährige ganz eigen. Sie verlangt angeblich, dass das Gemüse diagonal geschnitten wird und niemals das andere Essen auf ihrem Teller berührt.
"Kate ist besessen von ihrem royalen Image"
Besonders in Bezug auf ihre Kinder hat Kate ganz genaue Vorstellungen, wie etwas abzulaufen hat. Läuft etwas nicht nach ihrem Willen, wird sie ungemütlich. So will eine weitere Quelle wissen, das Kate es “hasst, wenn Charlotte oder George beim Spielen Kleidung tragen, die auch nur ein wenig schmutzig ist”.
Außerdem könne sie eine sehr spitze Zunge haben und nutzte diese unaufhörlich mit den Angestellten – und ihrem Ehemann. Kate sei besessen von ihrem royalen Image. “Sie ist sich auch nicht zu schade, zu schreien. Sie kann ein Tyrann sein. Hinter ihrem Rücken nennen die Angestellten sie ‘Mommy Dearest’, weil sie so tut, als wäre sie süß", obwohl sie es in Wahrheit nicht sei.