Abrechnung mit GNTM: Ex-Kandidatin Elena Carrière übt heftige Kritik
Wie viele andere angehende Models wagte sich auch Elena Carrière 2016 beim Casting in München vor die große Jury von "Germany's next Topmodel" – die Hoffnung, dass Heidi Klum sie mit auf eine unvergessliche Reise nach LA, New York und Mailand nimmt, war damals groß.
Tatsächlich schaffte es die 23-Jährige sogar bis ins Finale und schnappte sich hinter Siegerin Kim Hnizdo den zweiten Platz. In einem Interview mit "Place to B Stars & Stories“ konnte die Influencerin allerdings kein gutes Wort über die Casting-Show verlieren und rechnete knallhart mit dem Format und Heidi Klum ab.
Eigentlich hätte Elena Anfang des Jahres für einen Job nach New York fliegen sollen. Sie berichtete, dass dies aufgrund der Pandemie natürlich nicht möglich war und gab zu:
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Elena Carrière: So schlimm ist das Modelbusiness wirklich
Generell sei die Modebranche komplett anders, als es nach außen den Anschein habe. Die Tochter von Schauspieler Mathieu Carrière sagte ehrlich: "Das wahre Modelleben ist nicht geil. Es bringt keinen Spaß. Das wahre Modelleben bringt erst Spaß, wenn du irgendjemand bist.“
Für das Model gebe es zwar kurze Glücksmomente, wenn man sich zum Beispiel auf dem Cover sehe, das Drumherum sei jedoch wirklich hart. Man müsse "mental stark" sein, um mit der Ablehnung klar zu kommen. Dennoch würde die 23-Jährige keinen Schritt ihrer Karriere rückgängig machen wollen: "Ich bereue nichts. Ich bereue generell nie etwas im Leben, weil ich weiß, dass alles mich irgendwie zu dem Punkt gebracht hat, an dem ich jetzt bin.“
Trotzdem äußerte die ehemalige GNTM-Kandidatin eine deutliche Meinung zu Heidi Klum und dem Casting-Format: "Mit dem Wissen und der Einstellung, die ich jetzt habe, würde ich nicht noch einmal mitmachen." Für eine erneute Teilnahme wisse das Model zu gut, wie es Backstage abläuft und zog im Interview ihr knallhartes Fazit: