Joelina Drews: Besonderes Geburtstagsgeschenk für Papa Jürgen Drews zum 80.
Welch tolles Jubiläum: Jürgen Drews ist am 02. April 2025 80 Jahre alt geworden. In den vergangenen Jahrzehnten ist so einiges passiert. Der Schlagerstar erlebte die größten Höhepunkte in seiner Karriere, musste aber auch einige Rückschläge verkraften. An die werden an seinem besonderen Tag jedoch nicht gedacht. Solch ein rundes Jubiläum schreit doch nach einer großen Feier – oder etwa nicht? Tatsächlich wird der "Ein Bett im Kornfeld"-Interpret nur im engsten Familienkreis feiern, das erklärte seine Tochter Joelina Drews (29) kürzlich im Interview mit "web.de". Ihr genauer Wortlaut:
Wir fahren nach Österreich, mein Papa wollte keine große Party, er liebt es eher ruhig und entspannt.
Gemeinsam wird die Familie vier Wellness-Tage im Nachbarland verbringen und die Ruhe miteinander genießen. Eine ganz besondere Überraschung gibt es dort für Jürgen: Seine Tochter hat ein Video zusammengeschnitten, mit den schönsten Momenten seiner bisher 80 Jahren. Welch eine schöne Idee! Bei den Erinnerungen wird der Musiker sicher das eine oder andere Tränchen verdrücken müssen.
Jürgen Drews: Er fühlt sich nicht wie 80
Es ist ein Privileg, älter zu werden, das weiß auch Jürgen Drews. Gerade weil er mit seiner Nervenkrankheit Polyneuropathie und den einhergehenden Beschwerden zu kämpfen hat, weiß der Schlagerstar das Leben sehr zu schätzen. Die Zahl 80 ist ihm dennoch ein kleiner Dorn im Auge. Für Drews ist dieses Alter "surreal", denn: "Die Zahl ist für mich nicht greifbar, weil ich mich nicht so alt fühle." Das merkt man auch, denn der Sänger ist noch ganz schön jung geblieben! Nicht nur taucht er ab und zu in den TikTok-Videos seiner Tochter Joelina auf, sondern er macht sich genau so viele Gedanken über sein Aussehen, wie früher. Im Interview mit "Bild am Sonntag" sagte er dazu: "Eitel bin ich immer gewesen und werde es bleiben bis zu meinem letzten Atemzug. Ich achte darauf, wie ich aussehe, aber ich tue nichts dafür. Ich habe einfach gute Gene".
Verwendete Quellen: web.de; Bild am Sonntag