Sophia Thomalla: Kritik wegen Jesusfoto
Sophia Thomalla ist für ihre provokanten Aktionen und Aussagen mittlerweile berühmt berüchtigt. Erst vor wenigen Tagen sorgte die 28-Jährige mit einem Werbeplakat für einen Mega-Shitstorm, das sie leicht bekleidet an ein Kreuz gefesselt zeigte. Für die Bilder kassierte die Schauspielerin scharfe Kritik von ihren Followern und der Kirche.
Doch der nächste Skandal ließ nicht lange auf sich warten…
Thomalla wettert gegen #metoo-Kampagne
Am Mittwochabend ging es in der Gesprächsrunde bei "Maischberger" um die Jahresbilanz "Panikjahr 2017: Besser als befürchtet?". Unter den Gästen war auch Sophia Thomalla, die zur Sexismus-Debatte, die Harvey Weinstein, 65, nach sich ziehte, eine sehr eigene Meinung hatte.
Als das Thema #metoo-Kamapagne aufkam, der sich zahlreiche Frauen, unter anderem auch deutsche Schauspielerinnen anschlossen, wetterte Thomalla:
Es sei traurig, dass Frauen ihren Schmerz zur Schau stellen müssten, damit ihnen überhaupt jemand zuhören würde. "Wenn ich mich über einen Vergewaltigungswitz aufrege, bin ich eine Femi-Nazi. Wenn ich mich öffentlich dazu bekenne, dass ich vergewaltigt wurde, dann bin ich auf einmal die gebrochene Blume, die Schutz braucht!"
"Wir leben ja nicht mehr im Mittelalter!"
Warum Frauen wie Gwyneth Paltrow, 45, erst jetzt mit der Sprache rausrücken, könne sie nicht nachvollziehen.
Dann lenkte der ZDF-Moderator Peter Hahne ein anderes Thema ein und kam auf Thomallas Jesusfoto zu sprechen. Scharf kritisierte er: "Liebe Frau Thomalla, wie arm sind wir, wenn wir alles über Bord werfen. Es muss uns doch ein bisschen was heilig sein." Sophia lachte die Kritik nur weg.