- Meghan Markle und Prinz Harry wollten mit ihrem Podcast Spotify erobern
- Doch seit der ersten Folge tut sich nichts mehr
- Offenbar haben die beiden Probleme, prominente Gäste zu gewinnen
Prinz Harry und Meghan Markle: Podcast-Pleite
Seit Prinz Harry und Meghan Markle dem britischen Königshaus den Rücken gekehrt haben, will den beiden einfach nichts mehr gelingen. Angeblich haben die beiden ernsthafte finanzielle Probleme und auch das Image der Runaway-Royals ist angekratzt. Ihr eigener Podcast bei Spotify wäre ein Weg aus dem Dilemma. Über das Medium hätten die beiden die Möglichkeit, Geld zu verdienen und ihren Ruf zu verbessern.
Doch seit der großen Ankündigung im Dezember 2020 und einer einzigen Folge mit Stargast Elton John liegt das Projekt offenbar auf Eis. Offenbar will keiner großer Hollywoodstar mit Harry und Meghan reden. "Intouch" berichtet, dass Meghan Markle schon im Jahr 2019 auf einem Event versuchte, Kontakt zu Beyoncé zu knüpfen. Heidi Klum soll sie eine Ausgabe ihres Buches "The Bench" geschickt haben und neuerdings bemüht sich die ehemalige Schauspielerin angeblich um Zendaya. Doch keine der A-Lister will Gast im Podcast "Archewell Audio" sein.
Korb von den großen Stars
Warum niemand mit ihnen sprechen will? Eine mögliche Erklärung wäre die Tatsache, dass Prinz Harry und Meghan Markle andauernd in neue Skandale verwickelt werden. Das Image des Paares leidet unter protzigen Luxus-Auftritten, die nicht zu ihrem wohltätigen Image passen wollen und den Streitereien mit Meghans Familie und dem Königshaus. Wer will da schon reingezogen werden? Beyoncé, Heidi Klum und Zendaya offenbar nicht ...
Meghan und Harry: Jetzt greift Spotify ein
Spotify hat in den Royal-Podcast angeblich rund 16 Millionen Euro investiert haben. Dass Harry und Meghan nun keinen Content liefern, gefällt dem Streamingriesen offenbar gar nicht. In einer Stellenanzeige soll aktuell nach einem Produzenten gesucht werden, der das Projekt Schritt für Schritt begleitet. Nicht sehr schmeichelhaft für Prinz Harry und Meghan Markle, doch immerhin: So könnte es in Zukunft doch noch eine neue Episode ihres Podcasts geben.
Quelle: Intouch