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Nicht nur im Sommer, auch bei den kalten Temperaturen im Winter wünschen wir uns natürlich glatte und seidige Beine. Um uns diesen Wunsch zu erfüllen, greifen wir natürlich immer wieder zum Rasierer. Immerhin ist eine Haarentfernung mit diesem Tool viel zeitsparender als eine mit heißem Wachs oder einem Epilierer. Doch auch die beliebteste Methode kommt mit einigen Tücken. Welche fünf Fehler uns bei der Rasur immer wieder passieren, verraten wir jetzt.
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1. Rasierklinge nicht wechseln
Wenn du dir und deiner Haut einen Gefallen tun willst, dann solltest du deine Rasierklinge regelmäßig wechseln. Je länger du mit einem und demselben Aufsatz rasierst, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser mit der Zeit stumpf wird und sich vermehrt Bakterien dadrauf ansammeln. Das führt zum einen dazu, dass die Rasur nicht mehr präzise gelingt und zum anderen drohen lästige Entzündungen in Form von Pickel, Rötungen oder Ausschlägen. Am besten investierst du direkt in eine Packung wie einer von Gillette Venus, in der sich 12 Ersatzklingen mit Feuchtigkeitsstreifen für ca. 22 Euro befinden.
2. Die falsche Vorbereitung
Du legst direkt mit dem Rasieren los? Dann unterläuft dir auch ein ganz typischer Fehler. Für die perfekte Rasur ist die Vorbereitung nämlich das A und O. Bevor du also zum Tool greifst, solltest du die gewünschte Körperstelle mindestens fünf Minuten lang mit warmem Wasser anfeuchten. Am besten gelingt dies natürlich unter der Dusche oder im Bad. Widme dich also erst in Ruhe deiner restlichen Körperpflege. In der Zwischenzeit öffnen sich die Poren und die Haarfollikel werden weicher, sodass alle Haar viel besser entfernt werden können. Um deine Haut optimal dafür vorzubereiten, kannst du diese vorher auch peelen. Wir lieben momentan das "Creme-Dusch-Peeling" von Dove, welches du hier für ca. 14 Euro kaufen kannst.
3. Nur in eine Richtung rasieren
Viele begehen auch den Fehler und rasieren nur in eine Richtung. Dabei kommen für eine gründliche Rasur zwei Optionen infrage. Beginne bei deinem Fußknöchel und entferne die Haare gegen die Wuchsrichtung zum Knie hin. Wenn du dann bemerkst, dass einige Stellen noch behandelt werden müssen, gehst du ein zweites Mal über die Stelle. Der Unterschied hierbei: Du bewegst das Tool in die Wuchsrichtung, sodass du dieses Mal am Fuß endest.
4. Duschgel verwenden
Es gibt schon einen Grund, weshalb es Rasiergel gibt und dieser für die Haarentfernung genutzt werden soll. Trotzdem greifen viele immer wieder zum Duschgel oder sogar zum Shampoo im Notfall. Diese Entscheidung solltest du dir lieber abgewöhnen und lieber doch sichergehen, dass du vor der Rasur immer ein Produkt wie das Nivea "Sanfte Rasur Rasiergel" (ca. 3 Euro) anwendest. So ein Gel lässt die Klingen besser über die Haut gleiten und hydratisiert die behandelten Stellen zudem besser. Herkömmliche Seife ist dafür gedacht, dass sie in erste Linie Schmutz von Körper beseitigt. Zudem stopft ein Duschgel die Klingen eher und führt dazu, dass sie schneller stumpf werden.
5. Trocken rasieren
Genauso ein Fehler ist es allerdings, wenn du deine Beine trocken rasierst. Wer diesen Fauxpas schon mal begangen hat, weiß ganz genau, wie nervig die Folgen davon sein können. Die Haut juckt, brennt und es bilden sich rote Stellen. Um so eine Situation zu vermeiden, solltest du auf jeden Fall in passendes Zubehör wie Peelings, Rasiergels oder Schaum investieren, die dir eine Haarentfernung um einiges erleichtern.
Diese Produkte solltest du kennen:
1. Gillette Venus "Smooth Rasierklingen", hier für ca. 22 Euro
2. Dove "Creme-Dusch-Peeling", hier für ca. 14 Euro
3. Nivea "Sanfte Rasur Rasiergel", hier für ca. 3 Euro